IN DEN JOB MIT INSTAGRAM & CO.

Social Media


Die sozialen Medien sind für viele junge Menschen ein Teil ihres alltäglichen Lebens geworden. Bilder und Videos werden in der virtuellen Welt genauso geliked und geteilt wie Gefühle und Gedanken. Ausbildungsbetriebe können dies nutzen und sich bei Instagram, Snapchat und Co. ihren potenziellen Bewerber bestmöglich präsentieren. Im Gegenzug erfahren Arbeitgeber dort über Jugendliche im besten Fall nur Gutes.

Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz seid ihr natürlich auch in den sozialen Netzwerken unterwegs, um euch über mögliche Ausbildungsbetriebe im Vorfeld zu informieren. Den Unternehmen bietet sich auf den verschiedenen Plattformen damit eine gute Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen. Und junge Menschen können auf diese Weise einen ersten Eindruck von ihrer zukünftigen Arbeitswelt erhalten – und eventuell erste Hintergründe für das anstehende Bewerbungsgespräch erfahren. Denn schon vor dem Zeitalter der sozialen Medien führte es schnell zu Pluspunkten, wenn man sich für das Unternehmen interessiert und die richtigen Fragen stellen konnte.

Junge Bewerber sollten das Thema „Social Media“ auch in Bezug auf das eigene Profil ernst nehmen. Ein aktueller und gut gepflegter Online-Steckbrief könnte durchaus die Chancen auf ein Vorstellungsgespräch erhöhen. Viele Personalverantwortliche nutzen neben den Bewerbungsunterlagen nämlich auch das Internet, um sich über euch als potenzielle neue Arbeitnehmer schlau zu machen. Ausgelassene Partybilder solltet ihr daher lieber rechtzeitig löschen.

Wenn ihr verhindern möchtet, dass euer Privatleben vom Arbeitgeber ausspioniert wird, solltet ihr in Online-Netzwerken nicht den eigenen Namen verwenden. Einige Portale bieten auch umfangreiche Einstellungen im Bereich Datenschutz und Privatsphäre an. So könnt ihr euer Profil beispielsweise bei Facebook so konfigurieren, dass nur bestehende Freunde alle eure Fotos und Videos sehen und kommentieren können.