BLICK HINTER DIE KULISSEN

Azubis im Interview – wurden die Erwartungen erfüllt?


Echte Auszubildende berichten von ihrem Arbeitsalltag und ihren Erfahrungen während der Ausbildung.

 

Jutec GmbH

 

Welchen Schulabschluss hast du?
Fachhochschulreife.

Wie bist du auf deinen Beruf aufmerksam geworden?
Da ich den gesamten Bereich der Organisation und Planung schon immer interessant fand und sehr gerne mit Menschen zusammenarbeiten wollte, kam ich sehr schnell auf den Beruf der Bürokauffrau. Auf den freien Ausbildungsplatz bei der Jutec GmbH bin ich durch meine Mutter aufmerksam geworden, die schon seit vielen Jahren in dem Unternehmen tätig ist.

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders? Bzw. hat dir besonders gefallen?
Mir hat an meiner Ausbildung besonders gut gefallen, dass ich die Möglichkeit hatte, unterschiedliche Abteilungen wie z. B. die Administration, den Einkauf und den Vertrieb durchlaufen zu können und ich jederzeit durch ein nettes, fachlich kompetentes Team Unterstützung fand. Dadurch ergaben sich viele abwechslungsreiche Tätigkeiten und ich konnte den Beruf aus verschiedenen Blickwinkeln kennenlernen. Außerdem fühle ich mich in dem freundlichen und kollegialen Arbeitsumfeld sehr wohl und schätze die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kunden.

 

Du bist damals nach der Ausbildung übernommen worden. Wie sieht dein beruflicher Werdegang bis jetzt aus?
Seit meiner Übernahme nach der Ausbildung, die ich von 2007 bis 2010 gemacht habe, bin ich in der Administration bzw. Vertriebsabteilung tätig.
Hier konnte ich die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten weiter ausbauen. Für meine berufliche Zukunft stelle ich mir weiterhin eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Jutec GmbH vor, wo ich mein Team durch mein Wissen und meine Erfahrungen unterstützen kann.

Irena Jabs, 32 Jahre
Bürokauffrau, Jutec GmbH
Ausbildung 2007-2010

 

Nietiedt

 

Welchen Schulabschluss hast du?
Realschulabschluss

Wie bist du auf deinen Beruf aufmerksam geworden?
Durch einen guten Freund und ehemaligen Kollegen.

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders?
Es gibt zwei Dinge, die mir an meinem Beruf besonders gefallen. Zum einen ist das die körperliche Arbeit, welche meinen ansonsten sehr „trägen“ Alltag aufpeppt und mir etwas abverlangt. Außerdem gefällt mir das Gefühl, am Ende des Tages mit seinen eigenen Händen etwas geschaffen zu haben und sei es auch nur eine glatt geschliffene Wand.

Wie stellst du dir deine berufliche Zukunft vor?
Ich möchte auf jeden Fall als Maler und Lackierer bei Nietiedt bleiben, da ich die Firma und das Personal sehr gut leiden kann. Außerdem strebe ich noch etwas mehr an als nur den Gesellen: Wenn mir die Möglichkeit gegeben wird, möchte ich auf jeden Fall mindestens Vorarbeiter werden.

 

Sven Schädel, 23 Jahre
Auszubildender zum Maler und Lackierer,
1. Ausbildungsjahr

 

 

Welchen Schulabschluss hast du?
Hauptschulabschluss

Wie bist du auf deinen Beruf aufmerksam geworden?
Ich habe im Internet nach freien Ausbildungsplätzen für den Beruf Maler und Lackierer gesucht und bin dadurch auf den Betrieb aufmerksam geworden.

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders?
Mir gefällt es sehr, dass man unterschiedliche Bereiche erlernt. Neben den klassischen Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich kann ich in diesem Betrieb ebenfalls einen Einblick in unterschiedliche Verfahren der Dämmtechnik sowie ebenfalls im Bereich des Bodenbelags bekommen. Und: Die Kollegen sind hilfsbereit und nett.

Wie stellst du dir deine berufliche Zukunft vor?
Ich hoffe, dass ich meine Ausbildung erfolgreich beenden kann und weiter bei Nietiedt arbeiten kann.

 

Marcel Büscher, 16 Jahre
Auszubildender zum Maler und Lackierer,
1. Ausbildungsjahr

 

 

OOWV

 

Welchen Schulabschluss hast du?
Fachabitur im Bereich Holztechnik

Wie bist du auf deinen Ausbildungsberuf aufmerksam geworden?
Durch ein Praktikum im Tiefbauamt, da war mir klar: Abwasser ist mein Ding. 😉

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders?
Der Beruf ist sehr vielseitig. Das beginnt schon bei den täglichen Überprüfungen der Werte im Labor. Interessant ist, dass es einen verfahrenstechnischen Teil und handwerklichen Teil gibt.
Jeder Tag ist anders. Man hat zwar seine täglichen Aufgaben, die man erledigt, aber man weiß nie was so noch kommt. Irgendeine Störung zum Beispiel. Manchmal ist vielleicht nur eine Sicherung rausgeflogen, manchmal aber auch eine Pumpe defekt, die ausgetauscht werden muss. Oder es wird ein Becken entleert und gereinigt. Das macht jeden Tag interessant, da keiner wie der andere ist.

Wie stellst du dir deine berufliche Zukunft vor? Hast du schon konkrete Pläne?
Nach meiner Ausbildung würde ich gerne beim OOWV bleiben und meinen gelernten Beruf auf einer Kläranlage ausüben. Eine Weiterbildung zum Abwassermeister würde mich sehr interessieren, um danach auch als Meister arbeiten zu können. Mit dem Meister lernt man noch mehr über Verfahrenstechniken und Störung der Kläranlage. Ich könnte mir auch gut vorstellen Azubis mit auszubilden und auf ihrem Weg der Ausbildung zu unterstützen.

 

Wiebke Wuchsa, 25 Jahre
Auszubildende zur Fachkraft für Abwassertechnik
3. Ausbildungsjahr